automatisch fahrerlos fahrendes
Absicherungsfahrzeug
für Arbeitsstellen auf Bundesautobahnen

Pilotbetrieb

Zum Einsatz von Fahrerassistenzsystemen und zum automatisierten Fahren werden derzeit in zahlreichen Pilotanwendungen sowie Forschungs- und Entwicklungsvorhaben Erfahrungen gesammelt. Das Projekt "aFAS" baut auf den bereits vorhandenen Erkenntnissen auf und soll nun erstmals einen automatisierten, fahrerlosen Einsatz im öffentlichen Straßenverkehr ermöglichen.

Das dafür vorgesehene Szenario im Straßenbetriebsdienst - langsame Fahrt auf dem Seitenstreifen einer Bundesautobahn im Zuge einer Arbeitsstelle kürzerer Dauer (AkD) – begünstigt aufgrund der dafür nötigen engen System- und Einsatzgrenzen diese Möglichkeit erheblich.

Um einen reibungslosen Pilotbetrieb des fahrerlos automatisiert fahrenden Absicherungsfahrzeuges zu gewährleisten, sind im Vorfeld umfassende vorbereitende Maßnahmen notwendig. Hierzu gehören, neben dem detaillierten funktionalen Sicherheitskonzept, Testphasen auf nicht-öffentlichem Gelände bzw. unter besonderen Bedingungen, wie Teilsperrung der Fahrbahn. Parallel dazu erfolgen das Festlegen der Pilotstrecken, das Erarbeiten erforderlicher Unterlagen für die Beantragung einer Genehmigung für den Erprobungsbetrieb sowie die Schulung der Betriebsdienstmitarbeiter im Umgang mit dem Fahrzeug während des autonomen Betriebes.

Während des Pilotbetriebs sind weitergehende Untersuchungen vorgesehen, die den Verkehrsablauf und die Reaktion von Verkehrsteilnehmern auf ein fahrerlos automatisiert fahrendes Fahrzeug betreffen. Weiterhin werden die Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe im Straßenbetriebsdienst analysiert, um einen effizienten Einsatz fahrerlos automatisiert fahrender Absperrfahrzeuge auf Autobahnen zu gewährleisten.

So liefert der Einsatz neben dem unmittelbaren Nutzen der höheren Sicherheit für die Mitarbeiter des Betriebsdienstes bedeutende Grundlagen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Einführung von hoch- und vollautomatisierten Fahrzeugen.

 

 

Pilotbetrieb

Zum Einsatz von Fahrerassistenzsystemen und zum automatisierten Fahren werden derzeit in zahlreichen Pilotanwendungen sowie Forschungs- und Entwicklungsvorhaben Erfahrungen gesammelt. Das Projekt "aFAS" baut auf den bereits vorhandenen Erkenntnissen auf und soll nun erstmals einen automatisierten, fahrerlosen Einsatz im öffentlichen Straßenverkehr ermöglichen.

Das dafür vorgesehene Szenario im Straßenbetriebsdienst - langsame Fahrt auf dem Seitenstreifen einer Bundesautobahn im Zuge einer Arbeitsstelle kürzerer Dauer (AkD) – begünstigt aufgrund der dafür nötigen engen System- und Einsatzgrenzen diese Möglichkeit erheblich.

Um einen reibungslosen Pilotbetrieb des fahrerlos automatisiert fahrenden Absicherungsfahrzeuges zu gewährleisten, sind im Vorfeld umfassende vorbereitende Maßnahmen notwendig. Hierzu gehören, neben dem detaillierten funktionalen Sicherheitskonzept, Testphasen auf nicht-öffentlichem Gelände bzw. unter besonderen Bedingungen, wie Teilsperrung der Fahrbahn. Parallel dazu erfolgen das Festlegen der Pilotstrecken, das Erarbeiten erforderlicher Unterlagen für die Beantragung einer Genehmigung für den Erprobungsbetrieb sowie die Schulung der Betriebsdienstmitarbeiter im Umgang mit dem Fahrzeug während des autonomen Betriebes.

Während des Pilotbetriebs sind weitergehende Untersuchungen vorgesehen, die den Verkehrsablauf und die Reaktion von Verkehrsteilnehmern auf ein fahrerlos automatisiert fahrendes Fahrzeug betreffen. Weiterhin werden die Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe im Straßenbetriebsdienst analysiert, um einen effizienten Einsatz fahrerlos automatisiert fahrender Absperrfahrzeuge auf Autobahnen zu gewährleisten.

So liefert der Einsatz neben dem unmittelbaren Nutzen der höheren Sicherheit für die Mitarbeiter des Betriebsdienstes bedeutende Grundlagen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Einführung von hoch- und vollautomatisierten Fahrzeugen.