automatisch fahrerlos fahrendes
Absicherungsfahrzeug
für Arbeitsstellen auf Bundesautobahnen

Veröffentlichungen


26.01.2017 | Forschungsprojekt „aFAS“ demonstriert Entwicklungsstand eines fahrerlos automatisiert fahrenden Absicherungsfahrzeugs für Autobahnen | PDF

Bergisch Gladbach, Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), 26.10.2016 – Das Forschungsprojekt „aFAS“ demonstriert auf seiner Halbzeitpräsentation den Entwicklungsstand eines automatisierten und fahrerlos fahrenden Absicherungsfahrzeugs für Autobahnen. Das geladene Fachpublikum, bestehend aus Vertretern von Industrie, Straßeninfrastrukturbetreibern sowie Forschung und Lehre, erfährt nach den ersten beiden Projektjahren mehr zu den Besonderheiten und den Herausforderungen des Projekts. Auf dem Testgelände der BASt wird der Öffentlichkeit der aktuelle Entwicklungsstand des Prototyps vorgestellt.

Finden Sie mehr dazu in der entsprechenden Pressemappe oder schauen Sie sich die Präsentationen noch einmal an.

Update 26.01.2017: hier finden Sie nun auch das Video der Demo:

 

 

 

 


17.09.2015 | aFAS auf der 18. IEEE International Conference on Intelligent Transportation Systems 

Wanderbaustellen auf dem Seitenstreifen von Autobahnen werden häufig durch ein mit einer Anzeigetafel ausgestattetes Absicherungsfahrzeug gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Eine besondere Gefährdung durch auffahrenden Verkehr kommt den Mitarbeitern des Straßenbetriebsdiensts zu, die das Absicherungsfahrzeug fahren. Mit der Motivation diese Gefährdung zu reduzieren wird im Rahmen des Projekts aFAS ein Absicherungs-fahrzeug entwickelt, das in der Lage ist, sich fahrerlos auf dem Seitenstrei-fen einer Autobahn zu bewegen.

Der Beitrag (s.u.) stellt die grundsätzlichen Ziele des Projekts aFAS vor und gibt einen Einblick in die geplante Systemrealisierung. Durch den erstmaligen Einsatz eines fahrerlosen Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr resultieren besondere Herausforderungen in der funktionalen Sicherheit des fahrerlosen Betriebs. Dazu wird in Anlehnung an die Norm ISO 26262 ein zweisträngiges Vorgehen bei der Sicherheitskonzeption vorgestellt. Zudem ergeben sich durch den erstmaligen Einsatz eines fahrerlosen Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr wissenschaftliche Frage-stellungen. Diese werden bezüglich technischer, normativer und juristischer Aspekte vorgestellt.

Mehr dazu finden Sie in dem entsprechenden Beitrag (engl.)...


08.09.2014 | Pressemitteilung, Entwicklungsstart eines vollautomatischen Absicherungsfahrzeugs für Autobahnen | PDF

Nach kontinuierlicher Einführung der verschiedensten Assistenzsysteme in Kraftfahrzeugen ist das hoch- und vollautomatisierte Fahren der nächste bedeutsame Schritt in der technologischen Entwicklung der Kraftfahrzeugtechnik. Vor diesem Hintergrund wird ein Zusammenschluss von acht Partnern aus Industrie, Forschung und einem Straßeninfrastrukturbetreiber mit dem Projekt "aFAS" ein automatisch fahrendes Absicherungsfahrzeug, welches vollautomatisch langsam hinter beweglichen Baustellen (Wanderbaustellen) her fährt, entwickeln und im Straßenbetrieb unter realen Bedingungen testen. "aFAS" steht dabei für "automatisch fahrerlos fahrendes Absicherungs-fahrzeug für Arbeitsstellen auf Bundesautobahnen". Das von der Bundesregierung mit insgesamt ca. 3,4 Mio. Euro geförderte und über vier Jahre laufende Projekt untersucht erstmalig die technische Machbarkeit eines fahrerlos und vollautomatisch fahrenden Fahrzeugs im Straßenverkehr.

Lesen Sie mehr zau in der entsprechenden Pressemeldung...

Veröffentlichungen


26.01.2017 | Forschungsprojekt „aFAS“ demonstriert Entwicklungsstand eines fahrerlos automatisiert fahrenden Absicherungsfahrzeugs für Autobahnen | PDF

Bergisch Gladbach, Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), 26.10.2016 – Das Forschungsprojekt „aFAS“ demonstriert auf seiner Halbzeitpräsentation den Entwicklungsstand eines automatisierten und fahrerlos fahrenden Absicherungsfahrzeugs für Autobahnen. Das geladene Fachpublikum, bestehend aus Vertretern von Industrie, Straßeninfrastrukturbetreibern sowie Forschung und Lehre, erfährt nach den ersten beiden Projektjahren mehr zu den Besonderheiten und den Herausforderungen des Projekts. Auf dem Testgelände der BASt wird der Öffentlichkeit der aktuelle Entwicklungsstand des Prototyps vorgestellt.

Finden Sie mehr dazu in der entsprechenden Pressemappe oder schauen Sie sich die Präsentationen noch einmal an.

Update 26.01.2017: hier finden Sie nun auch das Video der Demo:

 

 

 

 


17.09.2015 | aFAS auf der 18. IEEE International Conference on Intelligent Transportation Systems 

Wanderbaustellen auf dem Seitenstreifen von Autobahnen werden häufig durch ein mit einer Anzeigetafel ausgestattetes Absicherungsfahrzeug gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Eine besondere Gefährdung durch auffahrenden Verkehr kommt den Mitarbeitern des Straßenbetriebsdiensts zu, die das Absicherungsfahrzeug fahren. Mit der Motivation diese Gefährdung zu reduzieren wird im Rahmen des Projekts aFAS ein Absicherungs-fahrzeug entwickelt, das in der Lage ist, sich fahrerlos auf dem Seitenstrei-fen einer Autobahn zu bewegen.

Der Beitrag (s.u.) stellt die grundsätzlichen Ziele des Projekts aFAS vor und gibt einen Einblick in die geplante Systemrealisierung. Durch den erstmaligen Einsatz eines fahrerlosen Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr resultieren besondere Herausforderungen in der funktionalen Sicherheit des fahrerlosen Betriebs. Dazu wird in Anlehnung an die Norm ISO 26262 ein zweisträngiges Vorgehen bei der Sicherheitskonzeption vorgestellt. Zudem ergeben sich durch den erstmaligen Einsatz eines fahrerlosen Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr wissenschaftliche Frage-stellungen. Diese werden bezüglich technischer, normativer und juristischer Aspekte vorgestellt.

Mehr dazu finden Sie in dem entsprechenden Beitrag (engl.)...


08.09.2014 | Pressemitteilung, Entwicklungsstart eines vollautomatischen Absicherungsfahrzeugs für Autobahnen | PDF

Nach kontinuierlicher Einführung der verschiedensten Assistenzsysteme in Kraftfahrzeugen ist das hoch- und vollautomatisierte Fahren der nächste bedeutsame Schritt in der technologischen Entwicklung der Kraftfahrzeugtechnik. Vor diesem Hintergrund wird ein Zusammenschluss von acht Partnern aus Industrie, Forschung und einem Straßeninfrastrukturbetreiber mit dem Projekt "aFAS" ein automatisch fahrendes Absicherungsfahrzeug, welches vollautomatisch langsam hinter beweglichen Baustellen (Wanderbaustellen) her fährt, entwickeln und im Straßenbetrieb unter realen Bedingungen testen. "aFAS" steht dabei für "automatisch fahrerlos fahrendes Absicherungs-fahrzeug für Arbeitsstellen auf Bundesautobahnen". Das von der Bundesregierung mit insgesamt ca. 3,4 Mio. Euro geförderte und über vier Jahre laufende Projekt untersucht erstmalig die technische Machbarkeit eines fahrerlos und vollautomatisch fahrenden Fahrzeugs im Straßenverkehr.

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